Donnerstag, 21. August 2008

Immobilienmakler an ihrem Image selbst schuld!?

Bezugnehmend auf folgenden Beitrag http://www.immoblog.at/index.php?pageid=6&postingid=206 stellen wir die Frage in den Raum: Sind Immobilienmakler an ihrem schlechten Image nicht selbst schuld!?

Gerade Reportagen und Artikel wie diese http://www.stern.de/tv/reportage/:Reportage-VOX-/621513.html?q=Wohnen stossen dem Normalbürger natürlich auf. Wenig Arbeit und viel Geld verdienen!

Aber ist dem wirklich so. Wie hoch ist der Prozentteil von Immobilienmaklern, die in diesem Milieu tätig sind und wieviel Wahrheitsgehalt steckt in so manchen Aussagen?

Wenn das Geschäft mit Immobilien bei allen so gut geht, wieso geben dann Woche für Woche wieder soviele Immobilienmakler entnervt auf? Es wäre schön, wenn sich Immobilienmakler hier objektiv dazu äussern würden!

Kommentare:

  1. Ich habe kürzlich eine Garage vermittelt, Kaufpreis 6.000 Euro. 3% netto vom Verkäufer wären 180 Euro. ;-)
    Okay, es waren mehr als 3%...

    Solche Beispiel wie in dem Artikel sind natürlich reichlich albern, weil 80% aller Wohn-Makler so gut wie nie Immobilien vermitteln, die mehr als 1,0 Mio. Kaufpreis erzielen sollen ... und wenn doch, schnurrt die (Gesamt-)Netto-Courtage schnell auf 2-3% herunter, die wiederum häufig genug als Gemeinschaftsgeschäft aufzuteilen ist.

    Erwähnen sollte man noch, daß Immobilien ab einem Wert von >5 Mio. (Einzelobjekt oder Wohnanlage) nur selten durch (Online-)Anzeige angeboten und verkauft werden, sondern in der Masse über konnäkschens.

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  2. Genau, Immobilien dieser Art gehen meistens über interne Netzwerke weg.

    Ist es aber nicht auffällig, dass man derzeit im TV nur Unternehmen (nicht nur Immobilienmakler) sieht, welche in diesen Kreisen engagiert sind?

    Der tatsächliche Wahrheitsgehalt hier wäre interessant!

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